Einfach nichts tun bringt noch keine Entspannung. Solange man gedanklich seiner Arbeit nachhängt,
kommt man nicht zur Ruhe. Um in Pausen tatsächlich von Aktivität auf Erholung umschalten zu können, benötigt man eine wirksame Entspannungstechnik.
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Entspannungsreaktionen¬
»Ruhigere und tiefe Atmung
»Abnehmender Puls/Blutdruck
»Sinkende Muskelspannung
»Positive Gedanken & gute Laune
»Verbesserte Konzentrationsfähigkeit
»Ausgeglichenheit & mentale Frische
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Entspannung kann man nicht erzwingen. Man ist nicht entweder entspannt oder angespannt, sondern mehr oder weniger entspannt bzw. angespannt.
Ganz Abschalten kann man auch während der Entspannung nicht.
Bei der Entspannung kommt es zu einem Umschalten von Aktivität auf Ruhe. Durch regelmäßige Entspannung
werden das vegetative Nerven- sowie das Immun- und Hormonsystem in einen ausgeglichenen Zustand gebracht.
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Es ist nicht wesentlich wie man sich entspannt, sondern dass man es überhaupt tut.
Man kann mit alltäglichen Methoden (Musik hören, Baden, Dösen etc.) die gleichen
Erholungsreaktionen auslösen wie mit speziellen Entspannungsmethoden. Der Vorteil
der Entspannungsmethoden liegt darin, dass man sie in wenigen Minuten und im Prinzip überall (auch in Stressituationen)
anwenden kann. Die beiden wichtigsten Metoden sind die Progressive Muskelentspannung und das Autogene Training.
Bei der Muskelentspannung nach Jacobson kann man auf einfache Weise über die An- und Entspannung der Muskulatur
eine allgemeine Entspannungsreaktion auslösen. Mit fortschreitender Übung können so tiefe und langanhaltende Effekte erzielt werden.
Beim Autogenen Training lernt man über die Konzentration innere Ruhe und körperliche Entspannung zu erreichen. Nach längerem Training kann man insgesamt
ruhiger und ausgeglichener werden und die Übungen zur individuellen Belastungsbewältigung in Beruf und Familie einsetzen.
Wenn Sie mehr über spezielle Entspannungsübungen für Pausen zwischendurch erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen das Buch "Die Power-Pause". [weiter]
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